Die tief berührende Rock-Art-Ausstellung von Ole Ohlendorff – ein visuelles Archiv der Musikgeschichte
Wenn Kunst beginnt zu klingen, Musik sichtbar und die Erinnerung entfach wird, dann steht man vor einem Werk von Ole Ohlendorff. Die Ausstellung „Rock Heads – Dead and Alive“, gastierte vom 26. August bis 1. September 2024 im Marstall Winsen (Luhe), und würdigt das außergewöhnliche Lebenswerk des in Winsen geborenen Künstlers – Kulturpreisträger des Landkreises Harburg und einer der bedeutendsten Porträtmaler der internationalen Rockkultur.
Mit über 200 Musikerporträts zählt die Sammlung zu den größten Rock-Art-Collections weltweit. Für Suchmaschinen ist das ein Schlüsselbegriff – für Kunstliebhaber ein Versprechen: Hier wird Musikgeschichte in Farbe gegossen.
🎨 Die Essenz der Ausstellung – wo Malerei zur Erinnerungskultur wird
Seit 1996 verfolgt Ohlendorff die kĂĽnstlerische Mission, das Wesen verstorbener und lebender Ikonen aus Rock, Pop, Blues, Jazz, Beat und Punk einzufangen. Doch seine Werke zeigen weit mehr als Gesichter. Sie sind emotionale Zeitkapseln, gemalt im unverwechselbaren Stilmix aus:
- Foto- und Neorealismus
- Popart-Zitaten
- psychedelischen Motiven
- Collagen aus Plattencovern und Zeitungsfragmenten
- außergewöhnlichen Materialien, etwa originalem Stacheldraht von der innerdeutschen Grenze
Dieses Zusammenspiel schafft Bilder, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden. Die Porträts sind roh, menschlich, verletzlich – und doch von ikonischer Kraft. Ohlendorff blickt bewusst hinter die Promi-Maske: Die Gesichter erzählen Geschichten von Glanz und Schmerz, Erfolg und Scheitern, Aufbruch und Verlust.
🌟 Ein Werkzyklus voller Bedeutung
„Rock Heads – Dead and Alive“ ist mehr als eine Galerie. Die Ausstellung versteht sich als:
- Hommage an musikalische Legenden
- Denkmal gelebter Musikgeschichte
- künstlerische Auseinandersetzung mit Identität, Vergänglichkeit, Glaube, Liebe und Hoffnung
Neben weltbekannten Namen wie Johnny Cash, Bob Marley, Elvis Presley oder Marvin Gaye widmet sich Ohlendorff bewusst auch den musikalischen Außenseitern – den Leisen, den Vergessenen, den Unterschätzten.
Diese GleichwĂĽrdigung macht die Sammlung so besonders.
✨ The Magic of a Tale
Wenn Kunst spricht – die neue Dimension der Rock-Art
Ein besonderes Highlight der Winsener Ausstellung war und ist der zukünftige USP aller Ohlendorff Ausstellungen war die öffentliche Premiere von The Magic of a Tale, Ohlendorffs jüngstem Erweiterungsprojekt.
Hier trifft Malerei auf Klang, Erinnerung auf Stimme, Biografie auf Emotion.
Das Konzept: Stimmpaten – Künstler, Persönlichkeiten, Kulturschaffende – verleihen den Porträts ihre persönliche Geschichte.
Sie erzählen intime Erinnerungen, Anekdoten und Lebensmomente, inspiriert von dem jeweils porträtierten Musiker. Unterlegt mit charakteristischen Sounds entsteht ein atmosphärischer Raum, der Kunst und Zuhörer:innen verbindet – beinahe wie eine gemeinsame Zeitreise.
Beispiele prominenter Stimmpaten:
Henning Venske ĂĽber Johnny Clegg
Ingo Pohlmann ĂĽber Phil Lynott (Thin Lizzy)
Doro Pesch ĂĽber Lemmy Kilmister
Gunter Gabriel & Dr. Stefan KauĂźen ĂĽber Johnny Cash
Ole Ohlendorff selbst ĂĽber Carlo Karges (Nena)
Der Untertitel „Spilling the Beans“ – frei übersetzt „aus dem Nähkästchen plaudern“ – bringt es auf den Punkt: Hier entstehen Erzählungen voller Nähe, Emotion und Authentizität.
🏛️ Das Ausstellungserlebnis im Marstall Winsen (Luhe)
2024 wurde die Bildersammlung erstmals im Zusammenspiel mit moderner Sound- und Lichtregie inszeniert. Ergänzend sorgten weitere Programmpunkte für große Besucherresonanz:
Live-Lesung mit der ESC- und Radiostimme Peter Urban – restlos ausverkauft
„Let’s Talk About Life And Music!“ – Talk-Music-Show mit Ole Ohlendorff und Gästen – ebenfalls ausverkauft
Live-Musik von Chris Thornton Jr.
Moderation durch Ben Boles
Diese Elemente ließen „Rock Heads – Dead and Alive“ zu einem multimedialen Gesamterlebnis werden, das weit über klassische Kunstausstellungen hinausging.
đź’¬ Fazit
Kunst, die brennt – Musik, die bleibt
„Rock Heads – Dead and Alive“ ist nicht einfach eine Porträt-Ausstellung.
Es ist ein emotionales Archiv der Rockgeschichte, ein vibrierender Dialog zwischen Kunst und Musik, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ole Ohlendorff zeigt Musiker nicht als Legenden, sondern als Menschen – voller Narben, voller Heldenmut, voller Leben.
Seine Werke sind intensive, leuchtende Zeugnisse einer Kultur, die selten verstummt.
Erlebe die Kunst, die Sounds, die Gesichter – und hol dir ein Stück Rockgeschichte nach Hause.
Die Originale sowie hochwertige Giclée Fine‑Art‑Prints der „Rock Heads – Dead and Alive“ Kollektion sind exklusiv über combiful erhältlich.
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Rock your walls. Feel the art. Be part of the tale.
combiful ist die Boutique‑Agentur, die maßgeblich hinter der kuratorischen und organisatorischen Umsetzung der Ausstellung „Rock Heads – Dead and Alive“ steht. Mit präziser Konzeptentwicklung, wirkungsvollem Storytelling und einer klaren kuratorischen Linie schuf combiful den Rahmen, in dem Ole Ohlendorffs außergewöhnliche Rock-Art-Werke ihre volle emotionale und kulturelle Strahlkraft entfalten konnten.
Für die Ausstellung verantwortete die Agentur das komplette Projekt‑ und Eventmanagement – vom Ticketing der ausverkauften Abendformate über die Künstlerbetreuung bis hin zur technischen Realisierung eines immersiven Sound‑ und Lichtkonzepts, das die Porträts atmosphärisch in Szene setzte. Durch diese orchestrierte Produktionsleistung entstand ein Gesamterlebnis, das Kunst, Raum und Publikum eindrucksvoll miteinander verbindet.
Zudem sorgte combiful mit gezieltem Marketing, PR und hochwertigem Content für die notwendige Sichtbarkeit und Reichweite, um „Rock Heads – Dead and Alive“ als kulturelles Highlight zu positionieren. Das Ergebnis: eine Ausstellung, die künstlerisch begeistert, professionell überzeugt und nachhaltig Wirkung entfaltet.
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Photocredit: Annika Thomas und Picnetics






